Neues Papier: Steuergerechtigkeit, Corona und der globale Süden

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise treffen Entwicklungsländer mit voller Wucht, gleichzeitig stehen weniger Ressourcen für ausgleichende Maßnahmen zur Verfügung. Die UN hat einen Marshallplan, finanziert aus Entwicklungshilfegeldern gefordert, doch das alleine wird nicht reichen. Die Coronakrise zeigt schonungslos auf, wie wichtig eine strukturelle Erhöhung der inländischen Staatseinnahmen für eine nachhaltige, krisenfeste Finanzierung von Sozialstaat und Gesundheitssystemen ist. In unserem 6-seitigen Positionspapier der AG Steuern und Entwicklung werden zentrale Ansätze und Maßnahmen für eine wirksame Verbesserung der Situation in Entwicklungsländern erläutert.

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Die AG Steuern und Entwicklung trifft sich derzeit etwa einmal im Monat virtuell. Bei Interesse an einer Mitarbeit wenden Sie sich bitte an yannick.schwarz@netzwerk-steuergerechtigkeit.de

Beitragsfoto: CDC /Unsplash

 

 

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